Das Mutterbett der Blau im Blautal erstreckt sich flussabwärts von der Gemarkung Ehrenstein südlich der Lindenstraße, auf Höhe
Gebäude Nummer 34, dort vom Beginn der rauen Rampe, vormals bestehende Wehrfallen der Grözinger`schen Fabrik, bis zur
Blauinsel in Söflingen, nach der Teilung in Kleine und Große Blau, auf Höhe des Steges "Beim B`scheid" (Sägewerk Gaiser).
Der Blaukanal im Blautal erstreckt sich flussabwärts beginnend von der Straßenbrücke der Blaubeurer Straße (B28), ca. 300m
westlich der Firma Gläser, bis zur Vereinigung des Kanals mit dem Mutterbett der Blau, beim Eisenbahn- Sport- Club Ulm, Einstein-
strasse Nr. 48 auf Gemarkung Söflingen. Zugehörig ist auch der weitgehend verlandete Verbindungsauslauf zwischen den Kanal
und dem Mutterbett in den Johannisäckern und Auchtwiesen, das so genannte Krautgartenbläule.


Karte: Sondergewässer nur für Mitglieder
Wasserfläche: ca. 8km
Wassertiefe: ca. 0,3m – 2,5 Meter
Beschaffenheit: Kies / Schlamm
Erlaubnisschein: Blau und Blaukanal im Blautal
Gewässernummer: 71
Besonderheiten:
Große Blau und Blaukanal im Blautal

Teil A "Fly Only" 
Raue Rampe (Blaustein) - Brücke Magirusstraße (Blautalcenter)
Straßenbrücke Gläser - zur Höhle nach dem Wald (siehe Markierung)

Teil B "Kunstköderstrecke"
Höhle nach dem Wald - Einlauf an der Brücke ESC Heim (siehe Markierung)
Straßenbrücke Magirusstraße - Sägewerk

Es gelten die vereinsinternen Schonzeiten und die vereinsinternen Schonmaße.

Die Bachforelle ist ganzjährig geschont, d.h. gefangene Bachforellen müssen
schonend  zurückgesetzt werden.

Das Fischen ist vom 1. April bis 31. Dezember erlaubt.

Teil A: Fliegenrute "Fly Only"
Teil B: Spinnrute & Fliegenrute erlaubt

Teil A: In Teil A ist ausschliesslich das Fliegenfischen mit der Fliegenrute gestattet.
Als Köder dürfen Trockenfliegen, Nymphen und Nassfliegen verwendet werden.
Das Fischen mit Streamern ist verboten.
Es darf generell nur mit einem Einzelhaken (Schonhaken oder angedrückter Widerhaken) gefischt werden.

Ausnahme: Zum Hechtangeln dürfen Köder ab einer Länge von 18 cm mit maximal
zwei Drillingen bestückt werden. Zum Fischen auf Hecht ist in Teil A die Spinnrute
erlaubt.

Teil B: In Teil B ist ausschließlich die Fischerei mit künstlichem Köder mit einer
Anbissstelle und einem Schonhaken (angedrückter Widerhaken) gestattet.

Ausnahme: Zum Hechtangeln dürfen Köder ab einer Länge von 18 cm mit maximal zwei
Drillingen bestückt werden.

Das Anfüttern ist verboten.

Das Nachtangeln ist verboten.

Das Bootsangeln ist verboten.
Angelarten: Spinnfischen / Fliegenfischen
Anfahrt: siehe Beschreibung oben
Fischarten: Neben Äschen , Bachforellen und Regenbogenforellen, ist auch der Hecht in der Blau regelmäßig anzutreffen.